Nach dem Sturm

In der Nacht von Freitag auf Samstag wütete hier ein Sturm wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt habe. Betroffen war der ganze Landkreis Passau. Unsere Hausanlage und die umliegenden Gärten blieben zum Glück (fast) verschont, an Schlaf war allerdings nicht zu denken.

Hier ein paar Bilder aus einem Waldstück in der Nähe von Hauzenberg, der Granit-Stadt oben im Bayerwald … Bäume umgekickt wie Streichhölzer.
Ich fürchte, so wie der Klimawandel voranschreitet, werden wir das jetzt regelmässig erleben.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Dieses + Jenes veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Nach dem Sturm

  1. kelly schreibt:

    Ohje…
    Einiges geht zur Zeit so an mir vorüber, nichts hab ich davon aus den Medien mitbekommen.
    Da wird ich fix in Osterhofen mal nachfragen…
    Hier im Norden ist es nur nass, die optimalen 2 Wochen Sommer wurden genutzt – reicht.
    Die Bäume sehen regelrecht abgedreht aus wie bei einem Tornado, der Sturm hat im Wald mit den Bäumen *Mikado* gespielt, gut wenn sich dann alles unter Dach befindet.
    Alles Gute und liebe Grüße!
    Kelly

    • Gabriel schreibt:

      Wenn ich’s richtig überblicke, war’s in Osterhofen nicht so schlimm. Am ärgsten hat es wohl bei uns im Landkreis Passau bis rauf in den Bayerwald gewütet.
      Genau – die Experten meinen auch, dass man es eher Tornado nennen sollte. Wie gesagt, ich denke die wütende Natur wird uns die nächsten Jahrzehnte immer mehr auf Trab halten.

      Liebe Grüsse in den hohen Norden,
      G.

  2. werner schreibt:

    Hab das von den Unwettern gelesen und auch im TV gesehen. Wahnsinn! Hoff den von diesen Unwettern Betroffenen wird geholfen. War ja auch bei uns in Österreich in einigen Gebieten einiges los.
    Wie Du schon richtig anmerkst muss man wahrscheinlich in Zukunft mit ähnlichen Sturmunwettern rechnen 😯
    Herzlichen Gruß

    • Gabriel schreibt:

      Bei solchen Katastrophen arbeiten hier alle Hilfswerke Hand in Hand mit unseren österreichischen Nachbarn von der anderen Inn-Seite. Den Stürmen und Überschwemmungen sind Ländergrenzen völlig wurscht.
      Aktuell lichtet sich das Chaos wieder, die Sachschäden an Häusern etc. sind schon immens.

      Herzliche Grüsse,
      G.

Kommentare sind geschlossen.