Texte für Kinder schreiben

Astrid Lindgren sagte mal sinngemäss – für Kinder schreiben, ist wieder zum Kind werden.
Was hat einem als Kind Spass gemacht, vor was hatte man Angst?

Als Erwachsener sind Erinnerungen an die eigene Kindheit meistens verdrängt und verkapselt.
Deswegen gibt es auch so viele schlechte Kinderbücher, weil von Lektoren gesteuert die selbst keine Kinder haben und sich auch nicht mehr daran erinnern können wie sie als Kinder fühlten.

Die kindliche Realität ist eine völlig andere.

Der Hase kommt die Treppe nicht hoch? Ich helf‘ ihm!

Photo: https://twitter.com/streetartmagic

Advertisements

7 Kommentare

Eingeordnet unter *Kinderbuch-Produktion*

7 Antworten zu “Texte für Kinder schreiben

  1. werner

    Du schreibst aber auch sehr gute Texte. Wenn ich da Deinen Zaubergarten nachlese ❗
    Wegen dem Hasen da, nun ja Kinder helfen eben gern 😉
    Gruß aus Wien 10
    Werner

    • Danke für’s Lob – da muss ich gleich eine neue Folge mit Zepi posten!
      Na ja, Kinder helfen schon, aber nicht immer. Im Sandkasten kann es zu wüsten Duellen kommen. Es kommt immer auf die Gesamtsituation an. 🙂

      Herzliche Grüsse aus Passau,
      G.

  2. Bis Erwachsene und Umwelt durch ihren Anschauungsunterricht die Kinder manipuliert haben…
    Das Foto ist liebenswert!
    Für mich ist der ideale Kinderurlaub die Freiheit in den schwedischen Schären von Astrid Lindgren, z.B. die Scollanbücher und Filme mit Stine, Bootsmann und Onkel Melcher (ein wunderbares großes Kind).
    Jetzt verliere ich mich in schönen Erinnerungen.
    LG Kelly

  3. Die Schwalbe

    Der Kleine ist furchtbar süß und ich hoffe fest, dass er sich auch in seinem Erwachsenenleben (genau wie du) sich nicht vom rechten Weg abbringen läßt. Und auch Erich Kästner sagt es so schön: „Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.“
    LG Gerda 🙂

    • Die Schwalbe

      Ups, Korrektur: Statt „Läßt“ ist „Lässt“ nach neuer Regel richtig!
      Grummel, hab leider erst hinterher nachgeschaut ;).

      • Irgendwas ist ja immer, und wenn’s nur wieder mal geänderte Rechtschreibung ist. Ich finde das „ß“ sowieso ein Unding. Die Schweizer machen’s besser und haben’s gar nicht.

        Herzliche Grüsse,
        G.