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1913 – im Stil der Graphic Novel

100 Jahre ist es her, dass 1914 der 1. Weltkrieg ausbrach.
Alles hing irgendwie mit Österreich zusammen und warf nach dem Ende mit Millionen von Toten, seine fanatischen Schatten auf den kommenden 2. Weltkrieg.
Bereits ein Jahr vorher 1913 waren, zufällig auch in Wien, kurzzeitig zwei Psychopathen beheimatet, die Menschenhass und Massenmord perfektionieren sollten.

Für die kleine Münchner Literaturzeitschrift PHOBI habe ich im Stil der Graphic Novels ein Schlaglicht auf den Januar 1913 geworfen.
Der Irrsinn, das Böse – ich nenne es jetzt einfach mal so simpel verkürzt – beginnt banal und ist eigentlich lächerlich.
Und es gilt nach wie vor der Spruch Wilhelm von Humboldts:
»Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.«

1913_Graphic-Novel-Gabriel-Nemeth

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5 Gedanken zu „1913 – im Stil der Graphic Novel“

    1. Liebe Lemmie –

      danke für’s Lob. Mich hat das Buch der
      Historikerin Brigitte Hamann ‚Hitlers Wien‘
      inspiriert.
      Frau Hamann kommt aus Deutschland,
      lebt aber schon Jahrzehnte in Wien
      und hat viele sehr interessante Werke
      verfasst. 2012 hat sie den Ehrenpreis
      des österreichischen Buchhandels für
      Toleranz in Denken und Handeln erhalten.

      Herzlichst,
      G.

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      1. Der Name der Historikerin kommt mir sehr bekannt vor. Über sie wurde bestimmt schon in den Medien berichtet.

        Doch nun eine andere Bemerkung, die ich irgendwo gelesen hatte:
        Der erste Weltkrieg begann, weil ein Mann erschossen wurde, der zweite Weltkrieg fing an, weil ein Mann NICHT erschossen wurde.

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  1. Und mittlerweile betrachten Historiker den ersten und zweiten Weltkrieg als eine Art Dreißigjährigen Krieg und die Zwischenkriegszeit als kampffreie Periode …

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    1. Da mag was dran sein.
      Wobei ich dazu neige, dass der 2. Weltkrieg zu verhindern gewesen wäre.
      Aber das ist ein weites Feld und wäre diskussionsmässig quasi Blog sprengend.

      Herzlichst,
      G.

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