Buntstift-Vasen

Neulich hab ich mit Freunden die Verkaufshallen einer Glashütte im Bayrischen Wald besucht.
Die Glasverarbeitung hat hier ja Tradition.
Besonders gut haben mir die Buntstift-Vasen gefallen.

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Hab aber trotzdem keine gekauft, weil ich unseren Haushalt eigentlich minimalisieren will. Man hat ja viel zu viel Zeugs. Wobei ich Bücher davon natürlich … aber das wäre jetzt wieder ein komplett anderes Thema.
😉

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8 Kommentare

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8 Antworten zu “Buntstift-Vasen

  1. Hallo, Gabriel,
    Du kannst das? Ich nicht! Ich muss immer etwas kaufen. Die Leute müssen ja auch von etwas leben.
    Zuletzt nach dem Besuch der Hundertwasser-Kirche im Glasmuseum in Bärnbach.
    Oft muss dann das gute Stück später als Überraschungsgeschenk herhalten aber es hat einen guten Zweck gedient.
    Schöne Woche
    Sigi

    http://www.glasmuseum.at/glasmuseum-baernbach.html

    • Hallo Sigi –
      mittlerweile kann ich’s (so einigermassen).
      Siehe Erläuterungen unten …
      Herzlichst,
      G.

  2. Hallo Gabriel!
    Den Haushalt zu minimalisieren versuche ich schon seit Jahren. Es ist fast unmöglich.
    Lieben Gruß
    Lemmie

    • Hallo Lemmie –
      meine Ex-Freundin ist eine Top – Expertin im minimalisieren. Bei ihr hab ich jede Menge gelernt.
      Jedes Mal wenn ich dann vor solchen Sachen stehe, frage ich mich, ob sie das auch gekauft hätte?!
      Und in 99% der Fälle (Plastik-Schrott, schlecht verarbeitet, unfunktionell etc.) fällt die Entscheidung gegen den Kauf.
      Also ich höre quasi immer noch auf sie. 😉
      Herzlichst,
      G.

  3. siehste, dringlichst fällt mir dabei etwas ein.
    irgendwo einmal gelesen wieviel dinge in einem haushalt um 1900 waren und nun werd ich auf suche nach dem artikel gehen.
    nach einem umzug ist bereits alles aufs nötigste reduziert und schöne dinge kann ich auch im schaufenster bewundern, am besten sonntags…
    die vasen haben was, doch genau so würde ich es von 500 anderen vasen auch behaupten. selbst in einem sozialkaufhaus wollte niemand meine überzähligen mehr annehmen mit der begründung: wir sind voll und haben keinen platz.
    lg kelly

    • Moin Kelly –
      was auch noch Platz schafft ist Flohmarkt machen. Jedes Teil einen Euro, drei Teile zwei Euro! Wie beim billigen Jakob und ab damit.
      Herzlichst,
      G.

  4. Tolles Buch zum minmalisieren: „Magic Cleaning“: Einfache Regeln
    Zusammengefasst beruht Marie Kondos „bahnbrechende Methode“ auf wenigen simplen Grundsätzen:

    Räumen Sie nicht nach Zimmern, sondern nach Kategorien auf.

    Werfen Sie alles weg, was seinen Zweck erfüllt hat.

    Jede Sache braucht ihren festen Platz und sollte immer nur an diesen Platz geräumt werden.
    Aber vor allem :

    Was Sie glücklich macht, behalten Sie.

    Was keine Erfüllung bringt, werfen Sie weg.

    Herzliche Grüße, Hannelore

    • Liebe Hannelore –
      danke für den Buch-Tipp. Werde mal in der Bib danach schauen.
      Das mit den Kategorien stimmt. Hatte ich vorher immer nur bei meinen Arbeitsmateralien.
      Herzlichst,
      G.