Wenn der Cartoonist …

… zum Kartonisten wird, ist meist Apfelsaison. 🙂

Die hier gesammelten …

… sind noch zügig zu verarbeiten, alldieweil schon leichte Fallschäden. Der grosse kernige Rest wurde bereits eingelagert. Nebst so genannten Lederäpfeln, einer alten Bauernsorte, mit harter Schale aber süssem Inhalt. Kannte ich vorher auch nicht.

„Man kann ja nie wissen, was noch kommt, Kind! Da ist man froh um jeden Apfel!“, sagte meine ungarische Oma immer.
Und recht hat’s g’habt.

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6 Kommentare

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6 Antworten zu “Wenn der Cartoonist …

  1. Von den Äpfeln mit Fallschäden gab es immer köstliche Apfelstrudel. Der Rest kam in den Keller und wurde im Laufe des Winters verputzt.
    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir
    Lemmie

  2. klasse, äpfel zum verwerten!
    hier hängen die bäume voll und niemand nimmt sie ab oder sucht das fallobst auf, ein jammer.
    meine erinnerungen sind voller wärme, am abend in der *kleinen* stube schälte oma äpfel für uns kinder, die welt war in ordnung.
    lg kelly

    • Tja, beim betreten von fremden Grundstücken um Fallobst einzusammeln, kann man sich leider Ärger einhandeln. Auch wenn es die Besitzer sehenden Auges verfaulen lassen.
      Herzliche Grüße!

  3. Schon wieder Äpfel 😉
    Bei Lemmie heut eine Apfeltorte bei mir einen Apfelkuchen und bei Dir Gabriel Lederäpfeln 😉
    Herzlichen Gruß
    Werner

  4. Die ungarische Oma hatte recht, wenn man bedenkt, was man aus Äpfeln so alles machen kann!
    Das Schönste ist, wenn man eigene hat, dann noch die guten alten Sorten.
    Liebe Grüsse